Was ist der EU AI Act und warum betrifft er Ihr Unternehmen?
✓ Sicher und souverän – Ihre Mitarbeitenden lernen den kompetenten Umgang mit KI
✓ Produktivität steigern – KI-Kompetenz erzeugt echten Mehrwert im Arbeitsalltag
✓ Compliance inklusive – Artikel 4 Anforderungen automatisch erfüllt
Der EU AI Act (offiziell: KI-Verordnung der Europäischen Union) ist das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz. Seit dem 1. August 2024 ist das Gesetz wirksam; ab dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen die ersten Vorgaben verbindlich umsetzen. Es schafft einen verbindlichen Rechtsrahmen für den Einsatz von KI-Systemen in der Europäischen Union.
Die KI-Verordnung verfolgt drei zentrale Ziele: Die Gewährleistung der Sicherheit von KI-Anwendungen, den Schutz der Grundrechte von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Förderung von Innovation und Vertrauen in KI-Technologien. Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, anbieten oder nutzen, müssen die Anforderungen des EU AI Acts zwingend einhalten – unabhängig von ihrer Größe oder Branche.
Besonders wichtig für Sie: Der Artikel 4 des EU AI Acts verpflichtet Arbeitgeber dazu, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI-Systemen zu schulen. Diese Schulungspflicht gilt für alle Anwenderinnen und Anwender, die KI-Systeme im beruflichen Kontext einsetzen oder überwachen – und sie ist keine Empfehlung, sondern eine rechtliche Anforderung mit Haftungsfolgen bei Nichteinhaltung.
Unsere EU AI Act Schulung stellt sicher, dass Ihre Mitarbeitenden die erforderliche KI-Kompetenz erwerben und Sie die gesetzlichen Anforderungen vollständig erfüllen.
Schulungspflicht nach Artikel 4: Ihre rechtliche Verantwortung
Der Artikel 4 des EU AI Acts legt unmissverständlich fest: Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass Personen, die Hochrisiko-KI-Systeme bedienen oder überwachen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Diese Schulungspflicht ist keine unverbindliche Empfehlung, sondern eine gesetzliche Anforderung, deren Nichteinhaltung erhebliche Konsequenzen haben kann.
Was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen?
Wenn Ihr Unternehmen KI-Systeme einsetzt – sei es im Personalwesen, in der Produktion, im Kundenservice oder in anderen Bereichen – müssen Ihre Mitarbeitenden nachweislich über die notwendige Kompetenz verfügen. Dabei geht es nicht nur um technisches Verständnis, sondern um ein umfassendes Bewusstsein für die rechtlichen, ethischen und praktischen Aspekte des KI-Einsatzes.
Die drei zentralen Kompetenzbereiche nach Artikel 4:
Der EU AI Act sieht bei Verstößen Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes vor. Eine nachweisbare Schulung Ihrer Mitarbeitenden ist ein zentraler Baustein, um Ihre Sorgfaltspflichten zu dokumentieren.
Unsere EU AI Act Schulung deckt alle drei Kompetenzbereiche ab, die Artikel 4 für eine ausreichende KI-Kompetenz fordert: technisches Grundverständnis, regulatorisches Wissen und praktische Anwendungskompetenz.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Ihre Mitarbeitenden ein Zertifikat, das die Teilnahme dokumentiert – ein wichtiger Nachweis für Ihre Compliance-Dokumentation bei Audits oder internen Prüfungen.
Die 6 Kursmodule im Überblick
Unsere Online-Schulung deckt alle gesetzlichen Anforderungen des Artikel 4 der EU KI-Verordnung ab. In 6 interaktiven Modulen vermitteln wir technisches Know-how, regulatorisches Wissen und anwendungsspezifische Kenntnisse - praxisnah und sofort einsetzbar.
Modul 7: Vertiefung & Praxistransfer
Vertiefende Übungen, interaktive Szenarien, zusätzliche Fallbeispiele und weiterführende Links.
Compliance war noch nie so unterhaltsam
Unser Trailer zeigt: KI-Schulung muss nicht langweilig sein. Im Action-Stil inszeniert, macht er Lust auf mehr.
Der Trailer
Action-Thriller-Stil mit dramatischer Inszenierung - zeigt, dass Compliance auch Spaß machen kann.
Die Schulung
Zeitreise-Narrativ aus dem Jahr 2030 - ein Erzähler nimmt Sie mit auf eine persönliche Reise durch den AI Act.
40 Minuten. Ein Kaffee. Ein Zertifikat.
Unsere Lösung: EU AI Act Schulung
Kompakt, verständlich, konform - In nur 40-50 Minuten vermitteln wir Ihren Mitarbeitern alle notwendigen Kompetenzen nach Artikel 4 EU AI Act.
E-Learning Award 2026
Ausgezeichnet in der Kategorie "Künstliche Intelligenz": Die Jury würdigte das innovative Zeitreise-Narrativ und die interaktive Wissensvermittlung.
Artikel 4-konform
Alle drei Kompetenzbereiche vollständig abgedeckt: Technisches Know-how, regulatorisches Wissen und anwendungsspezifische Kenntnisse.
40-50 Minuten
Zeiteffizient konzipiert: Deckt alle gesetzlichen Anforderungen ab, ohne den Arbeitsalltag zu unterbrechen.
Compliance-Nachweis
Zertifikat nach erfolgreicher Absolvierung sofort als PDF downloadbar und geeignet für Ihre Compliance-Dokumentation.
Ohne Vorkenntnisse
Speziell für Mitarbeiter ohne KI-Kenntnisse entwickelt: Von HR über Marketing bis Produktion – verständlich für alle Abteilungen.
Interaktiv & Praxisnah
Zeitreise-Narrativ, Drag & Drop, Szenarien: Interaktive Übungen vermitteln die Risikokategorien und den "Human in the Loop"-Ansatz praxisnah.
EU AI Act: Zeitlicher Stufenplan
für die Umsetzung
Der EU AI Act definiert klare Meilensteine für die Einführung von Regelungen zur Nutzung und Regulierung von KI-Systemen. Dieser Stufenplan bietet einen Überblick über die zeitliche Abfolge und die wichtigsten Themenbereiche.
Startschuss
Der EU AI Act tritt in Kraft.
Erste Verpflichtungen
- Verbot spezifischer KI-Praktiken
- Förderung von KI-Kompetenz (AI Literacy)
Zentrale Regularien
- Vorgaben für generelle KI-Systeme (General Purpose AI)
- Aufbau von Melde- und Überwachungssystemen
- Governance-Strukturen und Strafen treten in Kraft
Erweiterte Anforderungen
- Geltung für Hochrisiko-KI-Systeme
- Regelungen für Systeme mit minimalem Risiko
- Einsatzbereite KI-Testumgebungen (KI-Reallabore)
Letzte Stufe
Alle Vorschriften für Hochrisiko-KI-Systeme sind verbindlich.
Die Fristen laufen – aber das ist auch eine Chance: Geschulte Mitarbeitende arbeiten produktiver und sicherer mit KI.
Mehr über den Kurs erfahren & buchen
Preise und Nutzerpakete
Investieren Sie in Compliance-Sicherheit. Unsere Staffelpreise machen die Schulung für Unternehmen jeder Größe erschwinglich. Für die Erstellung eines Angebots benötigen wir nur die Anzahl Ihrer Mitarbeiter.
| Nutzerpaket | Preis |
|---|---|
| Paket 25 Nutzer | 380,- € |
| Paket 50 Nutzer | 700,- € |
| Paket 100 Nutzer | 1.300,- € |
| Paket 200 Nutzer | 2.400,- € |
| Paket 300 Nutzer | 3.450,- € |
| Paket 400 Nutzer | 4.400,- € |
| Mehr als 400 Nutzer | Auf Anfrage |

Demo-Zugang und Angebotsanfrage
Ihre Fragen – Unsere Antworten
Artikel 4 des EU AI Acts, der ab dem 2. Februar 2025 gilt, verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, für ein ausreichendes Maß an "KI-Kompetenz" sicherzustellen. Diese Pflicht erstreckt sich auf eigenes Personal sowie auf "andere Personen, die in Ihrem Auftrag" KI-Systeme betreiben oder nutzen, wie z.B. externe Dienstleister. Das Gesetz definiert keine starren Schulungsinhalte, sondern fordert ein kontextbezogenes Verständnis. Um diese Anforderung praxisnah zu erfüllen, deckt unser Kurs die drei entscheidenden Kompetenzbereiche ab: technisches Know-how, regulatorisches Wissen und anwendungsspezifische Kenntnisse. Ziel ist es, die Vorgaben des Gesetzes effektiv umzusetzen und die sichere Nutzung von KI zu gewährleisten.
Ja – und er bietet Ihrem Unternehmen noch mehr als nur Compliance.
Der eigentliche Mehrwert: Ihre Mitarbeitenden lernen, KI-Werkzeuge sicher und souverän einzusetzen. Das steigert nicht nur das Vertrauen im Umgang mit neuen Technologien, sondern auch die Produktivität im Arbeitsalltag. Die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen ist dabei ein willkommener Nebeneffekt.
Zur rechtlichen Seite: Der Kurs wurde gezielt entwickelt, um die Anforderungen an KI-Kompetenz nach Artikel 4 des EU AI Acts zu adressieren. Die Inhalte decken die drei zentralen Wissensbereiche ab: technische Grundlagen von KI, rechtliche Rahmenbedingungen für Anwender und praktische Fähigkeiten für den sicheren Einsatz im Berufsalltag.
Das Abschlusszertifikat dient als dokumentierter Nachweis, dass Ihr Unternehmen Schulungsmaßnahmen durchgeführt hat – ein wichtiger Baustein für Ihre Compliance-Dokumentation.
Wichtig zu wissen: Dieser Kurs vermittelt die KI-Grundlagen, die für alle Mitarbeitenden relevant sind. Spezialisierte Anforderungen für Entwickler von KI-Systemen oder vertiefte Pflichten für Betreiber von Hochrisiko-KI (z. B. in der Personalauswahl oder Medizin) sind nicht Bestandteil dieser Grundlagenschulung.
Das Inkrafttreten des AI Acts erfolgt schrittweise. Einige Regelungen (z.B. zu verbotenen Praktiken) gelten bereits kurz nach der Veröffentlichung. Die wichtigen Pflichten für Hochrisiko-Systeme haben Übergangsfristen (oft 24-36 Monate), aber die allgemeinen Sorgfaltspflichten, Dokumentationsanforderungen und die Notwendigkeit, Mitarbeiter auf den Umgang mit KI vorzubereiten, sollten sofort angegangen werden. Die zentralen Zeitpunkte für Unternehmen sind:
- 2. Februar 2025: Ab diesem Zeitpunkt gelten die Verbote für bestimmte, als inakzeptabel eingestufte KI-Praktiken.
- 2. August 2026: Ab diesem Datum findet die Verordnung ihre allgemeine Anwendung. Dies schließt insbesondere die umfassenden Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme ein.
Organisatorische Maßnahmen und allgemeine Sorgfaltspflichten, zu denen die Mitarbeiterschulung gehört, sollten sofort angegangen werden. Auch wenn viele spezifische Pflichten erst 2026 greifen, existiert die Notwendigkeit, einen verantwortungsvollen Umgang mit KI zu gewährleisten, bereits heute. Ein frühzeitiger Aufbau von KI-Kompetenz ist eine entscheidende Maßnahme, um Haftungsrisiken zu minimieren und eine nachhaltige, rechtlich belastbare Compliance-Struktur zu etablieren.
Die Schulungspflicht zur KI-Kompetenz ist weitreichend und betrifft bei weitem nicht nur IT- oder Rechtsabteilungen. Sie erstreckt sich auf alle Mitarbeitenden, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit KI-Systemen interagieren.
Unter anderem sind folgende Gruppen von den Pflichten des EU AI Acts betroffen:
- Unternehmen jeder Größe und Branche: Das Gesetz sieht keine grundsätzlichen Ausnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor. Sobald KI-Systeme eingesetzt werden, gelten die grundlegenden Sorgfaltspflichten.
- Sowohl Anbieter als auch Betreiber: Ein Anbieter ist, wer ein KI-System entwickelt und in Verkehr bringt. Ein Betreiber ist, wer ein KI-System unter seiner Aufsicht nutzt. Die meisten Unternehmen sind Betreiber, wenn sie Tools wie ChatGPT, Copilot oder andere branchenspezifische KI-Lösungen einsetzen.
- Alle betroffenen Mitarbeitenden: Jeder Mitarbeiter, der KI-Tools für seine Arbeit nutzt – sei es im Marketing zur Texterstellung, im Vertrieb zur Datenanalyse oder in der Entwicklung zur Code-Ergänzung –, muss die grundlegenden Regeln und Risiken kennen.
- Externe Dienstleister: Die Pflicht erstreckt sich auch auf Personen, die "im Auftrag" des Unternehmens handeln und dabei KI-Systeme nutzen. Es ist entscheidend zu verstehen, dass diese Pflicht über das Unternehmen hinausgeht und eine persönliche Verantwortung für jeden einzelnen Anwender begründet, dessen Handlungen rechtliche Konsequenzen für den Arbeitgeber haben können.
Mitarbeitende, die regelmäßig mit sensiblen Daten oder in kritischen Prozessen arbeiten, benötigen möglicherweise eine intensivere Schulung als Gelegenheitsnutzer.
Ausdrücklich ausgenommen von der Verordnung sind rein private Nutzer, die KI-Systeme im Rahmen einer persönlichen, nicht-beruflichen Tätigkeit verwenden.
Die Miatrbeiterschulung dauert 40-50 Minuten. Wir haben uns darauf fokussiert, ein gute Balance zwischen gesetzlicher Konformität und Zeiteffizienz zu erreichen. Sie ist so konzipiert, dass sie in einer Mittagspause oder zwischen Meetings absolviert werden kann. Nach erfolgreicher Absolvierung erhalten Teilnehmende ein Zertifikat als Compliance-Nachweis.
Nicht pauschal für alle – aber für mehr Personen, als viele Unternehmen denken.
Wen betrifft die Pflicht? Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, sicherzustellen, dass alle Personen, die KI-Systeme entwickeln, betreiben oder nutzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Das gilt für internes Personal ebenso wie für externe Dienstleister, die im Auftrag des Unternehmens handeln.
Praxisbeispiel: Sobald ein Mitarbeiter ein KI-Tool wie ChatGPT oder Copilot für berufliche Zwecke nutzt – sei es für E-Mails, Recherchen oder Präsentationen – fällt er unter diese Regelung. Die rein private Nutzung von KI ist ausgenommen.
Was muss geschult werden? Die Verordnung fordert Kompetenz in drei Bereichen: technisches Grundverständnis (wie KI funktioniert und wo ihre Grenzen liegen), regulatorisches Wissen (rechtliche Pflichten und ethische Grundsätze) sowie praktische Anwendungskompetenz für den sicheren Einsatz im Arbeitsalltag.
Wie tief muss die Schulung gehen? Das hängt vom Einsatzkontext ab. Bei Hochrisiko-Anwendungen (z. B. Bewerberauswahl, medizinische Diagnostik) gelten strengere Anforderungen – hier muss das Personal KI-Ergebnisse überwachen, hinterfragen und bei Bedarf eingreifen können. Für allgemeine Büro-Anwendungen reicht unsere Grundlagenschulung aus.
Unser Kurs deckt die Grundlagen ab, die für alle KI-Anwender im Unternehmen relevant sind.
Ja, absolut. Der AI Act gilt branchenübergreifend. Sobald Sie oder Ihre Mitarbeiter KI-Tools nutzen – und sei es nur die KI-gestützte Routenplanung, Textgenerierung für E-Mails, Bildbearbeitung mit KI oder die Nutzung von KI-Funktionen in Ihrer Office-Software – sind Sie von der Verordnung betroffen. Die Schulung vermittelt die notwendigen Grundlagen für alle Anwender.
Nein, für die Teilnahme an diesem Kurs sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Er wurde explizit für Mitarbeiter ohne spezielle KI- oder Rechtskenntnisse konzipiert. Das Ziel ist es, allen Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer technischen oder juristischen Vorbildung, ein klares Verständnis des EU AI Acts und ihrer persönlichen Verantwortung zu vermitteln.
Der Kurs führt Sie schrittweise an das Thema heran. Er vermittelt die Grundlagen der KI-Funktionsweise, erklärt die zentralen rechtlichen Anforderungen der Verordnung in verständlicher Sprache und gibt Ihnen konkrete, praxisnahe Anleitungen für den sicheren Umgang mit KI-Tools an die Hand.
Trotzdem sei nochmal wiederholt: Der Kurs deckt die grundlegenden, für alle Anwender relevanten Pflichten ab. Er ersetzt jedoch nicht die spezialisierten Schulungen für Entwickler oder Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen, für die das Gesetz vertiefte Anforderungen stellt.
Ja, der Kurs ist vollständig responsive und für die Nutzung auf Desktop, Tablet und Smartphone optimiert. Mitarbeiter können die Schulung flexibel im Büro, im Homeoffice oder unterwegs absolvieren.
Ja, Sie können Modul 1 und Modul 2 kostenlos und ohne Anmeldung testen. So erhalten Sie einen Einblick in den Aufbau und Charakter der Module.
Ja, nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten alle Teilnehmenden ein personalisiertes Zertifikat als PDF-Download. Dieses Zertifikat dient als wichtiger Nachweis zur Dokumentation der durchgeführten Schulungsmaßnahmen im Sinne von Artikel 4 des EU AI Acts und unterstützt Ihr Unternehmen bei der Erfüllung seiner Compliance-Dokumentationspflichten.


