KI im Unternehmen – und was nun?

Spezialisiert auf Claude

Ob Sie die Einführung noch planen oder die Lizenzen längst gekauft haben: Die entscheidende Frage kommt danach. Wie gehen Ihre Mitarbeitenden sicher und wirksam mit KI um – und lösen wiederkehrende Aufgaben künftig selbst damit?

  • 8 begleitete Sessions
  • An der eigenen Aufgabe
  • Mit Claude von Anthropic

KI-Enabling für Ihr Unternehmen

Die KI-Lizenzen sind da – oder bald. Und dann?

  • Nutzung: Wie bringe ich meine Mitarbeitenden dazu, KI ordentlich und gut einzusetzen – und nicht nur gelegentlich auszuprobieren?
  • Alltag: Wie lösen sie wiederkehrende Aufgaben selbst mit KI, statt sie weiter von Hand zu erledigen?
  • Gespür: Wie entwickeln sie ein Gefühl dafür, was KI kann, was sie dafür braucht und wo sie danebenliegt?
  • Einstieg: Was tun, wenn im Haus noch gar keine KI-Lizenz vorhanden ist?

Ein KI-Werkzeug freizuschalten ist schnell erledigt. Dass es im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird – sicher, mit geprüften Ergebnissen und für die Aufgaben, die jede Woche wiederkommen –, ist der schwierigere Teil. Genau an dieser Stelle stehen viele Unternehmen.

Hier setzt das KI-Enabling der SVG-Akademie an: Ihre Mitarbeitenden nehmen sich eine Aufgabe vor, die bei ihnen regelmäßig wiederkommt. Das Ziel: Am Ende erledigen sie sie nicht mehr von Hand – und das Ergebnis ist besser als vorher.

Was bedeutet KI-Enabling?KI-Enabling befähigt Mitarbeitende, berufliche Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse fachlich zu prüfen und funktionierende Arbeitsweisen wiederzuverwenden.
Arbeitsplatz mit aufgeklapptem Laptop und geöffnetem KI-Fenster, daneben Papierstapel, Ordner und ein gelbes Notizbuch

Unsere Antwort: kein Werkzeugkurs, sondern KI-Befähigung an der eigenen Arbeit

Im KI-Enabling-Programm lernen Ihre Mitarbeitenden nicht nur, welche Knöpfe ein Werkzeug hat. Vor allem lernen sie, mit KI ordentlich umzugehen: zu verstehen, wie KI grundsätzlich arbeitet, ihr klare Aufträge und den nötigen Kontext zu geben und Ergebnisse verantwortlich zu prüfen.

Was bedeutet das konkret für Ihre Mitarbeitenden?

Die Teilnehmenden wählen eine wiederkehrende Aufgabe aus ihrem Arbeitsalltag. Im Verlauf des Lehrgangs klären sie den Auftrag, arbeiten an eigenen Dateien, bauen Regeln und Kontext auf und prüfen die Qualität der Ergebnisse. Am Ende steht mehr als eine einzelne KI-Antwort: ein nachvollziehbarer Arbeitsablauf mit eigenen Hilfsmitteln, der erneut eingesetzt und verbessert werden kann.

Die fünf Kompetenzbereiche, die der Lehrgang aufbaut:

KI verstehen

Wie KI grundsätzlich arbeitet, was Kontext und Gedächtnis bedeuten – und warum KI manches vergisst oder Dinge erfindet.

Aufträge präzisieren

Aufgaben eingrenzen, das gewünschte Ergebnis beschreiben und passende Arbeitsschritte festlegen.

Kontext aufbauen

Informationen, Regeln, Dateien und Beispiele so bereitstellen, dass KI sinnvoll arbeiten kann.

Ergebnisse prüfen

Ausgaben am Auftrag messen, Unsicherheiten erkennen und fachlich verantwortlich nacharbeiten.

Arbeitsweisen sichern

Erprobte Abläufe dokumentieren, wiederverwenden und für weitere Personen verständlich machen.

Datenschutz und KI-Verordnung werden pragmatisch mitgedacht

Daten bewusst auswählen

Personenfreie Daten sind der Standard für Übungen. Wo ein Bezug nötig ist, wird vorab pseudonymisiert. Personaldaten bleiben ausgeschlossen.

Freigegebene Umgebung nutzen

Arbeitsdaten gehören ausschließlich in die vom Unternehmen freigegebene KI-Umgebung.

Menschen prüfen und entscheiden

Zahlen, Namen, Zitate und Quellen werden gezielt geprüft. Die fachlich verantwortliche Person entscheidet über die Verwendung.

Grenzen erkennen

Risiken, Transparenz und menschliche Aufsicht werden am eigenen Fall eingeordnet. Im Kurs entstehen keine Helfer, die Beschäftigte bewerten.

Wissen und Können – aus einer Hand. Was die KI-Verordnung verlangt, vermittelt unsere EU-AI-Act-Schulung kompakt in 40 bis 50 Minuten. Das KI-Enabling setzt dort an, wo dieses Wissen im Alltag gebraucht wird: Ihre Mitarbeitenden wenden die wichtigsten Leitplanken direkt an ihrer eigenen Aufgabe an. So entsteht KI-Kompetenz, die zu Wissen, Erfahrung und Einsatz Ihrer Mitarbeitenden passt – genau darauf zielt Artikel 4 der KI-Verordnung.

8
begleitete Sessions
eine Session je Lernwoche
60–90
Minuten je Session
begleitet, mit Raum für Fragen
2,5–3,5
Stunden Selbstlernzeit
je Lernwoche, mit Material zur eigenen Aufgabe
12
Teilnehmende maximal
damit jede Aufgabe Platz hat

Die 8 Sessions im Überblick

Die konkreten Themen richten sich nach Zielgruppe und Organisation. Gleich bleibt der Bogen: vom sicheren Einstieg bis zur eigenständigen Anwendung im Arbeitsalltag.

Session 1

Orientieren

Ausgangslage, Erfahrung, Ziele und Rahmenbedingungen gemeinsam klären.

Session 2

Kontext schaffen

Die eigene Rolle, Aufgabenwelt und relevantes Wissen für KI nutzbar machen.

Session 3

Material erschließen

Mit eigenen Informationen, Dateien oder Daten verantwortungsvoll arbeiten.

Session 4

Vorgehen strukturieren

Aus einzelnen Arbeitsschritten einen klaren, nachvollziehbaren Ablauf entwickeln.

Session 5

Qualität absichern

Ergebnisse kritisch prüfen und fachliche, rechtliche sowie organisatorische Grenzen berücksichtigen.

Session 6

Transfer entwickeln

Das Gelernte auf einen eigenen Anwendungsfall übertragen und wiederverwendbar machen.

Session 7

Perspektiven erweitern

Kritische Zweitmeinungen, unterschiedliche Rollen und Zusammenarbeit gezielt einsetzen.

Session 8

Verstetigen

Ergebnisse reflektieren, Arbeitsweisen sichern und nächste Schritte im Alltag festlegen.

Begleitend

Selbstlernzeit zwischen den Sessions

Nach jeder Session vertiefen die Teilnehmenden das Gelernte an ihrer eigenen Aufgabe – mit Material für etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden.

Ein Lehrgang, ein Werkzeug: Claude

Spezialisierung statt Werkzeug-Rundreise – und trotzdem übertragbar auf die KI, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird.

Spezialisiert auf Claude

Im gesamten Lehrgang arbeiten wir mit Claude von Anthropic – dem Werkzeug, in dem wir die größte Erfahrung haben. Die ganze Gruppe nutzt dieselbe Umgebung: Das macht Ergebnisse vergleichbar und die Begleitung genau.

Übertragbar auf Ihre KI

Was die Teilnehmenden lernen – klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Arbeitsweisen –, lässt sich auf die KI übertragen, die Ihr Unternehmen einsetzt oder einführen will.

Was Sie mitbringen

  • Eine Claude-Lizenz je teilnehmender Person – oder, gegen Aufpreis, eine von uns für die Dauer des Lehrgangs
  • Eine Aufgabe, die im Arbeitsalltag regelmäßig wiederkommt
  • Zeit für acht Sessions à 60–90 Minuten und die Selbstlernzeit dazwischen
  • Keine Programmierkenntnisse

Ihre Aufgabe. Acht Sessions. Ein Werkzeug.

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Auf einen Blick:KI-Enabling für Ihr Unternehmen

Was den Lehrgang ausmacht – und was nach acht Sessions im Unternehmen bleibt.

Ihre echte Aufgabe

Eine wiederkehrende Aufgabe aus dem eigenen Arbeitsalltag begleitet die Teilnehmenden durch den ganzen Lehrgang.

Qualität vor Zeitersparnis

Ergebnisse werden geprüft und verbessert, bevor es um Tempo geht.

Ohne Vorkenntnisse

Keine Programmierkenntnisse nötig. Die Arbeit beginnt bei der konkreten Aufgabe und wird Schritt für Schritt aufgebaut.

Verantwortung inklusive

Datenschutz und KI-Verordnung werden an der eigenen Aufgabe pragmatisch mitgedacht.

Kleine Lerngruppe

Bis zu zwölf Teilnehmende – genug Austausch und genug Zeit für jede Aufgabe.

Was bleibt

Ein dokumentierter Arbeitskontext, eine Prüfroutine und ein eigener KI-Helfer, der nach dem Lehrgang weiterarbeitet.

Jetzt Angebot anfragen

In fünf Schritten:Von der Anfrage zum Lehrgang

So läuft es ab, wenn Sie den Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmen anfragen.

1Schritt

Anfrage

Sie schildern uns kurz Ihr Unternehmen und Ihren Bedarf – über das Formular weiter unten.

2Schritt

Beratung

Wir beraten Sie zum Lehrgang:

  • Ihre Fragen zu Inhalt und Ablauf
  • Claude-Lizenzen: vorhanden oder von uns
3Schritt

Angebot

Sie erhalten ein Angebot für Ihren Durchgang – auf Wunsch mit Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeit.

4Schritt

Auftrag und Abstimmung

Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam ab:

  • Zielgruppe und Ausgangslage
  • geeignete Aufgaben
  • Termine und organisatorischer Rahmen
5Schritt

Lehrgang

  • acht begleitete Sessions
  • Selbstlernzeit an der eigenen Aufgabe

Mehr über den Lehrgang erfahren & anfragen

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Formate und Preise

Den Inhouse-Lehrgang buchen Sie als geschlossenen Durchgang für Ihr Unternehmen. Für ein Angebot brauchen wir einige Angaben zu Ihrem Unternehmen – das Formular finden Sie direkt darunter.

FormatPreis
Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmenbis zu 12 Teilnehmende · 8 begleitete Sessions12.900 €* je Durchgang
Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeitfalls in Ihrem Unternehmen noch keine vorhanden sindgegen Aufpreis, im Angebot
Offener Lehrgangeinzelne Mitarbeitende in einer branchenübergreifenden GruppeKommt demnächst

* Nettopreis, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

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Laptop mit einer Lerngruppe in der Videokonferenz, daneben ein Tablet mit Lehrgangsmaterial, ein Ablaufplan und ein Notizbuch

Angebotsanfrage Inhouse-Lehrgang

Erhalten Sie Ihr Angebot für den Inhouse-Lehrgang

Damit wir Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten können, benötigen wir einige Angaben von Ihnen:
Daten zum Unternehmen


Daten zum Ansprechpartner
 
E-Mail
Telefon

 
 
Daten zum Angebot
Wie viele Mitarbeitende aus Ihrem Unternehmen sollen am Lehrgang teilnehmen? (bis zu 12 je Durchgang)
Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?
Möchten Sie uns noch etwas mit auf den Weg geben?
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Durch die Aktivierung des Kästchens stimme ich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der SVG-Akademie GmbH zu und bestätige, dass ich diese gelesen und zur Kenntnis genommen habe.

Hinweise zum Datenschutz und Zustimmung zur weiteren Verwendung Ihrer Daten
Durch die Aktivierung des Kästchens stimme ich folgenden Vereinbarungen zu: Meine bei der Anmeldung angegebenen Daten werden zum Zweck der Durchführung des Lehrgangs gespeichert. Außerdem bin ich damit einverstanden, dass meine Kontaktdaten sowie meine Daten bezüglich des von mir gebuchten Angebots von dem SVG Verbund, dazu gehören die Bundeszentrale, die Akademie, regionale SVGen und ihre Töchter, verarbeitet und für Werbung genutzt werden, damit diese mir interessante Angebote per E-Mail oder Telefon übermitteln können. Ich kann dieser Verwendung meiner Daten jederzeit widersprechen. Einzelheiten zum Widerspruchsrecht können der Datenschutzerklärung (https://www.svg-akademie.de/datenschutz/) entnommen werden. Diese Informationen zum Datenschutz (https://www.svg-akademie.de/datenschutz/) habe ich zur Kenntnis genommen.

In den letzten Stunden wurde unsere Webseite leider Ziel automatisierter Angriffe, bei denen kleine Programme (sogenannte Bots) massenhaft unsere Formulare ausgefüllt und versendet haben. Um vor solchen Störungen zu schützen und die missbräuchliche Nutzung unserer Formulare zu verhindern, haben wir ein Captcha eingebaut. Wir wissen, dass Captchas nicht immer beliebt sind, aber sie helfen uns, die Qualität und Sicherheit unserer Dienstleistungen für Sie zu gewährleisten.

captcha

Ihre Fragen – Unsere Antworten

Tablet mit Fragen und Antworten, daneben Smartphone, gelbes Notizbuch und Kaffeetasse
Was bedeutet KI-Enabling?

KI-Enabling befähigt Mitarbeitende, berufliche Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse fachlich zu prüfen und funktionierende Arbeitsweisen wiederzuverwenden.

Was unterscheidet KI-Enabling von einer klassischen KI-Schulung?

Im Mittelpunkt steht keine Werkzeugkunde, sondern eine echte, wiederkehrende Arbeitsaufgabe. Wissen wird direkt angewendet: vom Verständnis, wie KI arbeitet, über den klaren Auftrag, Kontext und Prüfung bis zu einem Ablauf, der erneut eingesetzt werden kann.

Warum Claude und nicht ChatGPT oder eine andere KI?

Weil wir in Claude von Anthropic die größte Erfahrung haben – und weil eine Lerngruppe, die mit demselben Werkzeug arbeitet, vergleichbare Ergebnisse erzielt und genauer begleitet werden kann. Der Lehrgangsinhalt lässt sich auf die KI übertragen, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird: Klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Anleitungen (Skills) und die Anbindung an andere Programme (Konnektoren) gibt es in ähnlicher Form auch bei anderen Anbietern, etwa in ChatGPT von OpenAI.

Was müssen Teilnehmende und Unternehmen mitbringen?

Eine Claude-Lizenz je teilnehmender Person, eine Aufgabe, die im Arbeitsalltag regelmäßig wiederkommt, und Zeit für acht Sessions samt Selbstlernzeit. Programmierkenntnisse sind nicht nötig.

Wir haben noch keine KI-Lizenz. Können wir trotzdem teilnehmen?

Ja. Für die Dauer des Lehrgangs stellen wir auf Wunsch Claude-Lizenzen gegen Aufpreis bereit. So können Sie KI an echten Aufgaben erproben, bevor Sie über eine eigene Einführung entscheiden. Die Einzelheiten klären wir im Angebot.

Brauchen die Teilnehmenden Programmierkenntnisse?

Nein. Der Lehrgang beginnt bei der konkreten Aufgabe und führt Schritt für Schritt in geeignete KI-Arbeitsweisen ein.

Wie viel Zeit benötigen die Teilnehmenden?

Der Lehrgang umfasst acht begleitete Sessions von jeweils 60 bis 90 Minuten. Dazu kommt je Lernwoche Selbstlernzeit von etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden an der eigenen Aufgabe. Termine und Rhythmus stimmen wir mit Ihnen ab.

Welche Aufgabe eignet sich für den Lehrgang?

Besonders geeignet ist eine Aufgabe, die regelmäßig wiederkehrt, genug fachlichen Gehalt besitzt und deren Ergebnis die Teilnehmenden selbst beurteilen können.

Welche Ergebnisse entstehen im Lehrgang?

Die Teilnehmenden entwickeln Arbeitsmittel für ihre eigene Aufgabe: unter anderem einen dokumentierten Arbeitskontext, einen bearbeiteten Dateifall, einen Auswertungsbericht, eine Prüfroutine und einen wiederverwendbaren KI-Helfer.

Wie fließen Datenschutz und KI-Verordnung in den Lehrgang ein?

Die Teilnehmenden üben den bewussten Umgang mit Daten, arbeiten in freigegebenen Umgebungen, prüfen KI-Ergebnisse und erkennen Grenzen wie die Bewertung von Beschäftigten. Die Regeln werden auf den eigenen Arbeitsfall übertragen. Personaldaten sind in den Übungen ausgeschlossen.

Ist KI-Enabling eine EU-AI-Act-Schulung?

Nein – die beiden ergänzen sich. Die EU-AI-Act-Schulung der SVG-Akademie vermittelt kompakt, was die KI-Verordnung verlangt. Das KI-Enabling bringt ausgewählte Leitplanken in die tägliche Arbeit: an der eigenen Aufgabe, Schritt für Schritt. Für rechtliche Einzelfragen Ihres Unternehmens bleibt Ihre Rechtsberatung die richtige Adresse.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Der Inhouse-Lehrgang ist für bis zu zwölf Personen aus Ihrem Unternehmen ausgelegt.

Können wir auch einzelne Mitarbeitende anmelden?

Dafür ist der offene Lehrgang gedacht, in dem Mitarbeitende verschiedener Unternehmen gemeinsam lernen. Er kommt demnächst.

Was passiert nach der Anfrage?

Wir melden uns bei Ihnen, beraten Sie zum Lehrgang und erstellen Ihnen ein Angebot. Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam Zielgruppe, geeignete Aufgaben, Termine und den organisatorischen Rahmen ab.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Gerne informieren wir Sie über dieses Thema, senden Sie uns eine Anfrage.

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