KI verstehen
Wie KI grundsätzlich arbeitet, was Kontext und Gedächtnis bedeuten – und warum KI manches vergisst oder Dinge erfindet.
Ob Sie die Einführung noch planen oder die Lizenzen längst gekauft haben: Die entscheidende Frage kommt danach. Wie gehen Ihre Mitarbeitenden sicher und wirksam mit KI um – und lösen wiederkehrende Aufgaben künftig selbst damit?
Ein KI-Werkzeug freizuschalten ist schnell erledigt. Dass es im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird – sicher, mit geprüften Ergebnissen und für die Aufgaben, die jede Woche wiederkommen –, ist der schwierigere Teil. Genau an dieser Stelle stehen viele Unternehmen.
Hier setzt das KI-Enabling der SVG-Akademie an: Ihre Mitarbeitenden nehmen sich eine Aufgabe vor, die bei ihnen regelmäßig wiederkommt. Das Ziel: Am Ende erledigen sie sie nicht mehr von Hand – und das Ergebnis ist besser als vorher.
Im KI-Enabling-Programm lernen Ihre Mitarbeitenden nicht nur, welche Knöpfe ein Werkzeug hat. Vor allem lernen sie, mit KI ordentlich umzugehen: zu verstehen, wie KI grundsätzlich arbeitet, ihr klare Aufträge und den nötigen Kontext zu geben und Ergebnisse verantwortlich zu prüfen.
Die Teilnehmenden wählen eine wiederkehrende Aufgabe aus ihrem Arbeitsalltag. Im Verlauf des Lehrgangs klären sie den Auftrag, arbeiten an eigenen Dateien, bauen Regeln und Kontext auf und prüfen die Qualität der Ergebnisse. Am Ende steht mehr als eine einzelne KI-Antwort: ein nachvollziehbarer Arbeitsablauf mit eigenen Hilfsmitteln, der erneut eingesetzt und verbessert werden kann.
Wie KI grundsätzlich arbeitet, was Kontext und Gedächtnis bedeuten – und warum KI manches vergisst oder Dinge erfindet.
Aufgaben eingrenzen, das gewünschte Ergebnis beschreiben und passende Arbeitsschritte festlegen.
Informationen, Regeln, Dateien und Beispiele so bereitstellen, dass KI sinnvoll arbeiten kann.
Ausgaben am Auftrag messen, Unsicherheiten erkennen und fachlich verantwortlich nacharbeiten.
Erprobte Abläufe dokumentieren, wiederverwenden und für weitere Personen verständlich machen.
Personenfreie Daten sind der Standard für Übungen. Wo ein Bezug nötig ist, wird vorab pseudonymisiert. Personaldaten bleiben ausgeschlossen.
Arbeitsdaten gehören ausschließlich in die vom Unternehmen freigegebene KI-Umgebung.
Zahlen, Namen, Zitate und Quellen werden gezielt geprüft. Die fachlich verantwortliche Person entscheidet über die Verwendung.
Risiken, Transparenz und menschliche Aufsicht werden am eigenen Fall eingeordnet. Im Kurs entstehen keine Helfer, die Beschäftigte bewerten.
Wissen und Können – aus einer Hand. Was die KI-Verordnung verlangt, vermittelt unsere EU-AI-Act-Schulung kompakt in 40 bis 50 Minuten. Das KI-Enabling setzt dort an, wo dieses Wissen im Alltag gebraucht wird: Ihre Mitarbeitenden wenden die wichtigsten Leitplanken direkt an ihrer eigenen Aufgabe an. So entsteht KI-Kompetenz, die zu Wissen, Erfahrung und Einsatz Ihrer Mitarbeitenden passt – genau darauf zielt Artikel 4 der KI-Verordnung.
Die konkreten Themen richten sich nach Zielgruppe und Organisation. Gleich bleibt der Bogen: vom sicheren Einstieg bis zur eigenständigen Anwendung im Arbeitsalltag.
Ausgangslage, Erfahrung, Ziele und Rahmenbedingungen gemeinsam klären.
Die eigene Rolle, Aufgabenwelt und relevantes Wissen für KI nutzbar machen.
Mit eigenen Informationen, Dateien oder Daten verantwortungsvoll arbeiten.
Aus einzelnen Arbeitsschritten einen klaren, nachvollziehbaren Ablauf entwickeln.
Ergebnisse kritisch prüfen und fachliche, rechtliche sowie organisatorische Grenzen berücksichtigen.
Das Gelernte auf einen eigenen Anwendungsfall übertragen und wiederverwendbar machen.
Kritische Zweitmeinungen, unterschiedliche Rollen und Zusammenarbeit gezielt einsetzen.
Ergebnisse reflektieren, Arbeitsweisen sichern und nächste Schritte im Alltag festlegen.
Nach jeder Session vertiefen die Teilnehmenden das Gelernte an ihrer eigenen Aufgabe – mit Material für etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden.
Spezialisierung statt Werkzeug-Rundreise – und trotzdem übertragbar auf die KI, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird.
Im gesamten Lehrgang arbeiten wir mit Claude von Anthropic – dem Werkzeug, in dem wir die größte Erfahrung haben. Die ganze Gruppe nutzt dieselbe Umgebung: Das macht Ergebnisse vergleichbar und die Begleitung genau.
Was die Teilnehmenden lernen – klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Arbeitsweisen –, lässt sich auf die KI übertragen, die Ihr Unternehmen einsetzt oder einführen will.
Ihre Aufgabe. Acht Sessions. Ein Werkzeug.
Angebot anfragenWas den Lehrgang ausmacht – und was nach acht Sessions im Unternehmen bleibt.
Eine wiederkehrende Aufgabe aus dem eigenen Arbeitsalltag begleitet die Teilnehmenden durch den ganzen Lehrgang.
Ergebnisse werden geprüft und verbessert, bevor es um Tempo geht.
Keine Programmierkenntnisse nötig. Die Arbeit beginnt bei der konkreten Aufgabe und wird Schritt für Schritt aufgebaut.
Datenschutz und KI-Verordnung werden an der eigenen Aufgabe pragmatisch mitgedacht.
Bis zu zwölf Teilnehmende – genug Austausch und genug Zeit für jede Aufgabe.
Ein dokumentierter Arbeitskontext, eine Prüfroutine und ein eigener KI-Helfer, der nach dem Lehrgang weiterarbeitet.
So läuft es ab, wenn Sie den Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmen anfragen.
Sie schildern uns kurz Ihr Unternehmen und Ihren Bedarf – über das Formular weiter unten.
Wir beraten Sie zum Lehrgang:
Sie erhalten ein Angebot für Ihren Durchgang – auf Wunsch mit Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeit.
Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam ab:
Mehr über den Lehrgang erfahren & anfragen
Angebot anfragenDen Inhouse-Lehrgang buchen Sie als geschlossenen Durchgang für Ihr Unternehmen. Für ein Angebot brauchen wir einige Angaben zu Ihrem Unternehmen – das Formular finden Sie direkt darunter.
| Format | Preis |
|---|---|
| Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmenbis zu 12 Teilnehmende · 8 begleitete Sessions | 12.900 €* je Durchgang |
| Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeitfalls in Ihrem Unternehmen noch keine vorhanden sind | gegen Aufpreis, im Angebot |
| Offener Lehrgangeinzelne Mitarbeitende in einer branchenübergreifenden Gruppe | Kommt demnächst |
* Nettopreis, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
Angebot anfragen
KI-Enabling befähigt Mitarbeitende, berufliche Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse fachlich zu prüfen und funktionierende Arbeitsweisen wiederzuverwenden.
Im Mittelpunkt steht keine Werkzeugkunde, sondern eine echte, wiederkehrende Arbeitsaufgabe. Wissen wird direkt angewendet: vom Verständnis, wie KI arbeitet, über den klaren Auftrag, Kontext und Prüfung bis zu einem Ablauf, der erneut eingesetzt werden kann.
Weil wir in Claude von Anthropic die größte Erfahrung haben – und weil eine Lerngruppe, die mit demselben Werkzeug arbeitet, vergleichbare Ergebnisse erzielt und genauer begleitet werden kann. Der Lehrgangsinhalt lässt sich auf die KI übertragen, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird: Klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Anleitungen (Skills) und die Anbindung an andere Programme (Konnektoren) gibt es in ähnlicher Form auch bei anderen Anbietern, etwa in ChatGPT von OpenAI.
Eine Claude-Lizenz je teilnehmender Person, eine Aufgabe, die im Arbeitsalltag regelmäßig wiederkommt, und Zeit für acht Sessions samt Selbstlernzeit. Programmierkenntnisse sind nicht nötig.
Ja. Für die Dauer des Lehrgangs stellen wir auf Wunsch Claude-Lizenzen gegen Aufpreis bereit. So können Sie KI an echten Aufgaben erproben, bevor Sie über eine eigene Einführung entscheiden. Die Einzelheiten klären wir im Angebot.
Nein. Der Lehrgang beginnt bei der konkreten Aufgabe und führt Schritt für Schritt in geeignete KI-Arbeitsweisen ein.
Der Lehrgang umfasst acht begleitete Sessions von jeweils 60 bis 90 Minuten. Dazu kommt je Lernwoche Selbstlernzeit von etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden an der eigenen Aufgabe. Termine und Rhythmus stimmen wir mit Ihnen ab.
Besonders geeignet ist eine Aufgabe, die regelmäßig wiederkehrt, genug fachlichen Gehalt besitzt und deren Ergebnis die Teilnehmenden selbst beurteilen können.
Die Teilnehmenden entwickeln Arbeitsmittel für ihre eigene Aufgabe: unter anderem einen dokumentierten Arbeitskontext, einen bearbeiteten Dateifall, einen Auswertungsbericht, eine Prüfroutine und einen wiederverwendbaren KI-Helfer.
Die Teilnehmenden üben den bewussten Umgang mit Daten, arbeiten in freigegebenen Umgebungen, prüfen KI-Ergebnisse und erkennen Grenzen wie die Bewertung von Beschäftigten. Die Regeln werden auf den eigenen Arbeitsfall übertragen. Personaldaten sind in den Übungen ausgeschlossen.
Nein – die beiden ergänzen sich. Die EU-AI-Act-Schulung der SVG-Akademie vermittelt kompakt, was die KI-Verordnung verlangt. Das KI-Enabling bringt ausgewählte Leitplanken in die tägliche Arbeit: an der eigenen Aufgabe, Schritt für Schritt. Für rechtliche Einzelfragen Ihres Unternehmens bleibt Ihre Rechtsberatung die richtige Adresse.
Der Inhouse-Lehrgang ist für bis zu zwölf Personen aus Ihrem Unternehmen ausgelegt.
Dafür ist der offene Lehrgang gedacht, in dem Mitarbeitende verschiedener Unternehmen gemeinsam lernen. Er kommt demnächst.
Wir melden uns bei Ihnen, beraten Sie zum Lehrgang und erstellen Ihnen ein Angebot. Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam Zielgruppe, geeignete Aufgaben, Termine und den organisatorischen Rahmen ab.
Gerne informieren wir Sie über dieses Thema, senden Sie uns eine Anfrage.