KI-Enabling befähigt Mitarbeitende, berufliche Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse fachlich zu prüfen und funktionierende Arbeitsweisen wiederzuverwenden.
Die KI-Lizenzen sind da – oder bald. Und dann?
- Nutzung: Wie bringe ich meine Mitarbeitenden dazu, KI ordentlich und gut einzusetzen – und nicht nur gelegentlich auszuprobieren?
- Alltag: Wie lösen sie wiederkehrende Aufgaben selbst mit KI, statt sie weiter von Hand zu erledigen?
- Gespür: Wie entwickeln sie ein Gefühl dafür, was KI kann, was sie dafür braucht und wo sie danebenliegt?
- Einstieg: Was tun, wenn im Haus noch gar keine KI-Lizenz vorhanden ist?
Ein KI-Werkzeug freizuschalten ist schnell erledigt. Dass es im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird – sicher, mit geprüften Ergebnissen und für die Aufgaben, die jede Woche wiederkommen –, ist der schwierigere Teil. Genau an dieser Stelle stehen viele Unternehmen.
Hier setzt das KI-Enabling der SVG-Akademie an: Ihre Mitarbeitenden nehmen sich eine Aufgabe vor, die bei ihnen regelmäßig wiederkommt. Das Ziel: Am Ende erledigen sie sie nicht mehr von Hand – und das Ergebnis ist besser als vorher.
Was bedeutet KI-Enabling?
KI generiert mit GPT Image 2
KI generiert mit GPT Image 2 Im KI-Enabling-Programm lernen Ihre Mitarbeitenden nicht nur, welche Knöpfe ein Werkzeug hat. Vor allem lernen sie, mit KI ordentlich umzugehen: zu verstehen, wie KI grundsätzlich arbeitet, ihr klare Aufträge und den nötigen Kontext zu geben und Ergebnisse verantwortlich zu prüfen.
Was bedeutet das konkret für Ihre Mitarbeitenden?
Die Teilnehmenden wählen eine wiederkehrende Aufgabe aus ihrem Arbeitsalltag. Im Verlauf des Lehrgangs klären sie den Auftrag, arbeiten an eigenen Dateien, bauen Regeln und Kontext auf und prüfen die Qualität der Ergebnisse. Am Ende steht mehr als eine einzelne KI-Antwort: ein nachvollziehbarer Arbeitsablauf mit eigenen Hilfsmitteln, der erneut eingesetzt und verbessert werden kann.
Die fünf Kompetenzbereiche, die der Lehrgang aufbaut:
KI verstehen
Wie KI grundsätzlich arbeitet, was Kontext und Gedächtnis bedeuten – und warum KI manches vergisst oder Dinge erfindet.
Aufträge präzisieren
Aufgaben eingrenzen, das gewünschte Ergebnis beschreiben und passende Arbeitsschritte festlegen.
Kontext aufbauen
Informationen, Regeln, Dateien und Beispiele so bereitstellen, dass KI sinnvoll arbeiten kann.
Ergebnisse prüfen
Ausgaben am Auftrag messen, Unsicherheiten erkennen und fachlich verantwortlich nacharbeiten.
Arbeitsweisen sichern
Erprobte Abläufe dokumentieren, wiederverwenden und für weitere Personen verständlich machen.
Datenschutz und KI-Verordnung werden pragmatisch mitgedacht
Daten bewusst auswählen
Personenfreie Daten sind der Standard für Übungen. Wo ein Bezug nötig ist, wird vorab pseudonymisiert. Personaldaten bleiben ausgeschlossen.
Freigegebene Umgebung nutzen
Arbeitsdaten gehören ausschließlich in die vom Unternehmen freigegebene KI-Umgebung.
Menschen prüfen und entscheiden
Zahlen, Namen, Zitate und Quellen werden gezielt geprüft. Die fachlich verantwortliche Person entscheidet über die Verwendung.
Grenzen erkennen
Risiken, Transparenz und menschliche Aufsicht werden am eigenen Fall eingeordnet. Im Kurs entstehen keine Helfer, die Beschäftigte bewerten.
Wissen und Können – aus einer Hand. Was die KI-Verordnung verlangt, vermittelt unsere EU-AI-Act-Schulung kompakt in 40 bis 50 Minuten. Das KI-Enabling setzt dort an, wo dieses Wissen im Alltag gebraucht wird: Ihre Mitarbeitenden wenden die wichtigsten Leitplanken direkt an ihrer eigenen Aufgabe an. So entsteht KI-Kompetenz, die zu Wissen, Erfahrung und Einsatz Ihrer Mitarbeitenden passt – genau darauf zielt Artikel 4 der KI-Verordnung.
8
begleitete Sessions
eine Session je Lernwoche
60–90
Minuten je Session
begleitet, mit Raum für Fragen
2,5–3,5
Stunden Selbstlernzeit
je Lernwoche, mit Material zur eigenen Aufgabe
12
Teilnehmende maximal
damit jede Aufgabe Platz hat
Die 8 Sessions im Überblick
Die konkreten Themen richten sich nach Zielgruppe und Organisation. Gleich bleibt der Bogen: vom sicheren Einstieg bis zur eigenständigen Anwendung im Arbeitsalltag.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 1 · Orientieren
Ausgangslage, Erfahrung, Ziele und Rahmenbedingungen gemeinsam klären.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 2 · Kontext schaffen
Die eigene Rolle, Aufgabenwelt und relevantes Wissen für KI nutzbar machen.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 3 · Material erschließen
Mit eigenen Informationen, Dateien oder Daten verantwortungsvoll arbeiten.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 4 · Vorgehen strukturieren
Aus einzelnen Arbeitsschritten einen klaren, nachvollziehbaren Ablauf entwickeln.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 5 · Qualität absichern
Ergebnisse kritisch prüfen und fachliche, rechtliche sowie organisatorische Grenzen berücksichtigen.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 6 · Transfer entwickeln
Das Gelernte auf einen eigenen Anwendungsfall übertragen und wiederverwendbar machen.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 7 · Perspektiven erweitern
Kritische Zweitmeinungen, unterschiedliche Rollen und Zusammenarbeit gezielt einsetzen.
KI generiert mit GPT Image 2 Session 8 · Verstetigen
Ergebnisse reflektieren, Arbeitsweisen sichern und nächste Schritte im Alltag festlegen.
Begleitend · Selbstlernzeit zwischen den Sessions
Nach jeder Session vertiefen die Teilnehmenden das Gelernte an ihrer eigenen Aufgabe – mit Material für etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden.
Ein Lehrgang, ein Werkzeug: Claude
Spezialisierung statt Werkzeug-Rundreise – und trotzdem übertragbar auf die KI, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird.
KI generiert mit GPT Image 2 Spezialisiert auf Claude
Im gesamten Lehrgang arbeiten wir mit Claude von Anthropic – dem Werkzeug, in dem wir die größte Erfahrung haben. Die ganze Gruppe nutzt dieselbe Umgebung: Das macht Ergebnisse vergleichbar und die Begleitung genau.
Übertragbar auf Ihre KI
Was die Teilnehmenden lernen – klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Arbeitsweisen –, lässt sich auf die KI übertragen, die Ihr Unternehmen einsetzt oder einführen will.
Was Sie mitbringen
- Eine Claude-Lizenz je teilnehmender Person – oder, gegen Aufpreis, eine von uns für die Dauer des Lehrgangs
- Eine Aufgabe, die im Arbeitsalltag regelmäßig wiederkommt
- Zeit für acht Sessions à 60–90 Minuten und die Selbstlernzeit dazwischen
- Keine Programmierkenntnisse
Ihre Aufgabe. Acht Sessions. Ein Werkzeug.
Auf einen Blick: KI-Enabling für Ihr Unternehmen
Was den Lehrgang ausmacht – und was nach acht Sessions im Unternehmen bleibt.
Ihre echte Aufgabe
Eine wiederkehrende Aufgabe aus dem eigenen Arbeitsalltag begleitet die Teilnehmenden durch den ganzen Lehrgang.
Qualität vor Zeitersparnis
Ergebnisse werden geprüft und verbessert, bevor es um Tempo geht.
Ohne Vorkenntnisse
Keine Programmierkenntnisse nötig. Die Arbeit beginnt bei der konkreten Aufgabe und wird Schritt für Schritt aufgebaut.
Verantwortung inklusive
Datenschutz und KI-Verordnung werden an der eigenen Aufgabe pragmatisch mitgedacht.
Kleine Lerngruppe
Bis zu zwölf Teilnehmende – genug Austausch und genug Zeit für jede Aufgabe.
Was bleibt
Ein dokumentierter Arbeitskontext, eine Prüfroutine und ein eigener KI-Helfer, der nach dem Lehrgang weiterarbeitet.
In fünf Schritten: Von der Anfrage zum Lehrgang
So läuft es ab, wenn Sie den Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmen anfragen.
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Schritt1
Anfrage
Sie schildern uns kurz Ihr Unternehmen und Ihren Bedarf – über das Formular weiter unten.
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Schritt2
Beratung
Wir beraten Sie zum Lehrgang:
- Ihre Fragen zu Inhalt und Ablauf
- Claude-Lizenzen: vorhanden oder von uns
-
Schritt3
Angebot
Sie erhalten ein Angebot für Ihren Durchgang – auf Wunsch mit Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeit.
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Schritt4
Auftrag und Abstimmung
Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam ab:
- Zielgruppe und Ausgangslage
- geeignete Aufgaben
- Termine und organisatorischer Rahmen
-
Schritt5
Lehrgang
- acht begleitete Sessions
- Selbstlernzeit an der eigenen Aufgabe
Mehr über den Lehrgang erfahren & anfragen
Formate und Preise
Den Inhouse-Lehrgang buchen Sie als geschlossenen Durchgang für Ihr Unternehmen. Für ein Angebot brauchen wir einige Angaben zu Ihrem Unternehmen – das Formular finden Sie direkt darunter.
| Format | Preis |
|---|---|
| Inhouse-Lehrgang für Ihr Unternehmen bis zu 12 Teilnehmende · 8 begleitete Sessions |
12.900 €* je Durchgang |
| Claude-Lizenzen für die Lehrgangszeit falls in Ihrem Unternehmen noch keine vorhanden sind |
gegen Aufpreis, im Angebot |
| Offener Lehrgang einzelne Mitarbeitende in einer branchenübergreifenden Gruppe |
Kommt demnächst |
* Nettopreis, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
KI generiert mit GPT Image 2 Angebotsanfrage Inhouse-Lehrgang
Erhalten Sie Ihr Angebot für den Inhouse-Lehrgang
Damit wir Ihnen schnell ein passendes Angebot erstellen können, benötigen wir einige Angaben von Ihnen.
Ihre Fragen – Unsere Antworten
KI generiert mit GPT Image 2 KI-Enabling befähigt Mitarbeitende, berufliche Aufgaben mit KI zu bearbeiten, Ergebnisse fachlich zu prüfen und funktionierende Arbeitsweisen wiederzuverwenden.
Im Mittelpunkt steht keine Werkzeugkunde, sondern eine echte, wiederkehrende Arbeitsaufgabe. Wissen wird direkt angewendet: vom Verständnis, wie KI arbeitet, über den klaren Auftrag, Kontext und Prüfung bis zu einem Ablauf, der erneut eingesetzt werden kann.
Weil wir in Claude von Anthropic die größte Erfahrung haben – und weil eine Lerngruppe, die mit demselben Werkzeug arbeitet, vergleichbare Ergebnisse erzielt und genauer begleitet werden kann. Der Lehrgangsinhalt lässt sich auf die KI übertragen, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird: Klare Aufträge, guter Kontext, wiederverwendbare Anleitungen (Skills) und die Anbindung an andere Programme (Konnektoren) gibt es in ähnlicher Form auch bei anderen Anbietern, etwa in ChatGPT von OpenAI.
Eine Claude-Lizenz je teilnehmender Person, eine Aufgabe, die im Arbeitsalltag regelmäßig wiederkommt, und Zeit für acht Sessions samt Selbstlernzeit. Programmierkenntnisse sind nicht nötig.
Ja. Für die Dauer des Lehrgangs stellen wir auf Wunsch Claude-Lizenzen gegen Aufpreis bereit. So können Sie KI an echten Aufgaben erproben, bevor Sie über eine eigene Einführung entscheiden. Die Einzelheiten klären wir im Angebot.
Nein. Der Lehrgang beginnt bei der konkreten Aufgabe und führt Schritt für Schritt in geeignete KI-Arbeitsweisen ein.
Der Lehrgang umfasst acht begleitete Sessions von jeweils 60 bis 90 Minuten. Dazu kommt je Lernwoche Selbstlernzeit von etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden an der eigenen Aufgabe. Termine und Rhythmus stimmen wir mit Ihnen ab.
Besonders geeignet ist eine Aufgabe, die regelmäßig wiederkehrt, genug fachlichen Gehalt besitzt und deren Ergebnis die Teilnehmenden selbst beurteilen können.
Die Teilnehmenden entwickeln Arbeitsmittel für ihre eigene Aufgabe: unter anderem einen dokumentierten Arbeitskontext, einen bearbeiteten Dateifall, einen Auswertungsbericht, eine Prüfroutine und einen wiederverwendbaren KI-Helfer.
Die Teilnehmenden üben den bewussten Umgang mit Daten, arbeiten in freigegebenen Umgebungen, prüfen KI-Ergebnisse und erkennen Grenzen wie die Bewertung von Beschäftigten. Die Regeln werden auf den eigenen Arbeitsfall übertragen. Personaldaten sind in den Übungen ausgeschlossen.
Ja. Die Sessions werden aufgezeichnet und transkribiert. Aufzeichnungen und Transkripte stehen den Teilnehmenden für die Nachbereitung zur Verfügung und werden dafür mit KI verarbeitet. Vor dem Start holen wir von jeder teilnehmenden Person die Einwilligung ein.
Nein – die beiden ergänzen sich. Die EU-AI-Act-Schulung der SVG-Akademie vermittelt kompakt, was die KI-Verordnung verlangt. Das KI-Enabling bringt ausgewählte Leitplanken in die tägliche Arbeit: an der eigenen Aufgabe, Schritt für Schritt. Für rechtliche Einzelfragen Ihres Unternehmens bleibt Ihre Rechtsberatung die richtige Adresse.
Der Inhouse-Lehrgang ist für bis zu zwölf Personen aus Ihrem Unternehmen ausgelegt.
Dafür ist der offene Lehrgang gedacht, in dem Mitarbeitende verschiedener Unternehmen gemeinsam lernen. Er kommt demnächst.
Wir melden uns bei Ihnen, beraten Sie zum Lehrgang und erstellen Ihnen ein Angebot. Nach Ihrem Auftrag stimmen wir gemeinsam Zielgruppe, geeignete Aufgaben, Termine und den organisatorischen Rahmen ab.






